Dance Like No One’s Watching

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Nach ca. 600 Kilometern ab Hawks Nest erreichten wir Nimbin, ein nettes kleines Hippie-Dorf zwischen Australiens Hügeln nahe der Ostküste. Während Tino schnell ein Abendessen für uns zauberte, machten wir uns alle nützlich und tranken erst einmal ein wohl verdientes Bier und machten uns mit dem Camping-Platz vertraut. Die „Nimbin Showgrounds“ waren nicht ganz so luxuriös wir unser kleines Paradies in Hawks Nest, aber dafür immerhin sehr leer (ein Zustand, den wir gnadenlos zum Frisbee-Spielen ausnutzten).

Im Ort besuchten wir am gleichen Abend noch ein Trommelkonzert, das Groß und Klein angezogen hatte und uns ausgesprochen gut unterhielt. Noch unterhaltsamer als die Trommler waren allerdings die benebelten Tänzer, die ganz nach dem Motto „Dance like no one’s watching“ über den Gehweg zappelten und zuckten.

Nachdem wir am Vortag so ein beachtliches Stück unserer Strecke nach Cairns gefahren waren, beschlossen wir, noch einen weiteren Tag in Nimbin zu bleiben und zu relaxen. Frisbee, Bier, gutes Essen, Ruhe, Sonne, ein kurzer Trip zu den Geschäften im Ort und ein beachtlicher Kater vor Vorabend standen auf dem Programm unserer kleinen Gruppe. Es wurden natürlich fleißig Andenken an dieses flippige Dorf gekauft (ich selbst kaufte ein stylisches Totenkopf-Armband).

Abends kochten Dominik und Tino ein geniales Mahl für uns fünf und sogar noch vier weitere Gäste vom Camping-Platz, so dass wir bei Bier, Kniffel und – natürlich – geistreicher Konversation den Abend entspannt ausklingen lassen konnten.

Our next stop was about 600 km away and called Nimbin, a small hippie village in the hills of eastern Australia. We thought that after a massive drive like that we deserved a little time to relax, so we decided to stay in Nimbin fort two nights to recharge our batteries (and those of our van, our mobile phones, laptops etc.). After going to a nice drum concert on our first night and watching people doing some pretty amazing and very weird dances, most of us mysteriously suffered from a brutal hang-over the next day which we cured by drinking beer, going tot he shops and the village and doing nothing most oft he day.

Later that day, Dominik and Tino cooked an awesome dinner fort he five of us plus four guests from the camping sight. Afterwards, we played Yahzee, drank beer and talked about philosophy and the meaning of life😛

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