Ain’t no sun shine …

ENGLISH VERSION BELOW!

Nach einem entspannten Frühstück in einem Restaurant nur wenige Meter vom Campingplatz entfernt machten wir mit Apollo hatten wir aus, dass wir unsere Tour trotz widriger Wetterbedingungen fortsetzen würden, um dann in Bundaberg einen Fachmann unsere Lecks anschauen zu lassen. Wir bretterten also nach Bundaberg, hielten kurz bei der Bundaberg Destillery und aßen ein kleines Mittagessen, bevor wir unseren Termin beim Mechaniker hatten. Nachdem dieser uns gesteckt hatte, dass er die Lecks wegen des starken Regens und der Feuchtigkeit im Wagen nicht sofort reparieren könnte, ließen wir uns von Apollo einen neuen Wagen schicken. Geplante Ankunftszeit: nächsten Tag zwischen 11 und 12. Für die Zwischenzeit durften wir uns auf einem Campingplatz eine „Cabin“ nehmen und geduldig warten, während draußen der Regen unbeirrt niederprasselte.

Die Cabin war recht nett und mit mehr als zwei Steckdosen für meinen Geschmack inzwischen geradezu luxuriös ausgestattet, so dass wir alle unsere elektronischen Geräte wieder einmal gleichzeitig aufladen konnten. Anschließend wurde gewartet, mit Bier und Kniffel und guter Laune, bis der neue Wagen schließlich gegen 14 Uhr am nächsten Tag, also mit ordentlicher Verspätung bei uns ankam. Unsere Freude war groß, als wir sahen, dass der Wagen trotz des anhaltenden Regens zwischen Bundaberg und Brisbane innen trocken war, und so verluden wir in Windeseile unser Gepäck und rasten unserem nächsten Ziel entgegen. Eine Mischung aus Zorn und Ratlosigkeit machte sich bei uns breit, als unser brandneuer Camper nach nicht einmal 10 km im Regen wieder begann, wie wild zu lecken – und zwar schlimmer als der erste. Offenbar war der Wagen kurz vor der Übergabe gründlich von innen abgetrocknet worden. Zwei Mann im Cockpit und drei Mann auf Abdichtwache, so war unsere Aufteilung, bis der schlimmste Regen vorüber war. Wir entschieden, uns mit diesem Wagen bis Cairns durchzuschlagen und dort dann bei Übergabe des Wagens richtig auf den Tisch hauen.

Abends erreichten wir Rockhampton, angeblich die Australischen Stadt des Fleisches, was wir zum Anlass nahmen, uns jeder ein Steak zu genehmigen, und rasteten dann auf einer Rest Area außerhalb der Stadt. Der nächste Morgen brachte wieder Wolken und wir konnten nur hoffen, dass dieses im Zuge unserer nächsten Etappe der Sonne weichen würden.

 

The next day we had a nice breakfast at a place around the corner while waiting for Apollo to get back to us regarding the wet camper situation. When they finally got back to us we decided to continue our journey and go to a garage in Bundaberg to have the leaks checked out since all the garages in Hervey Bay were unable to pencil us in for that day. After a short lunch and a brief visit at the Bundaberg Rum Destillery, we found out that the mechanic would not be able to fix the leaks any time soon because the car was still very wet and it was still raining. Apollo agreed on sendig us a new camper to Bundaberg the next day, so we checked into a dry cabin and waited.

When finally the new DRY camper arrived the next afternoon, we loaded up our baggage and hooned off towards Rockhampton. After only a few kilometers, the camper began to leak too. It seemed that the driver had dried and cleaned the inside before meeting us, but we decided to continue our trip non the less, bought some tape to fix the worst oft he leaks and agreed on confronting Apollo when returning the camper in Cairns.

Since Rockhampton is supposedly “Australia’s capital of meat“ we had some steaks for dinner and spend the night at a rest area outside the city hoping for less rain the next few days. However, the next day brought more clouds as we drove off north at 6 am.

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