Rock Tour

ENGLISH VERSION BELOW!

Tag 1: Früh morgens ging es am ersten Tag der Rock Tour los. Unser Guide Killian holte uns schon gegen 5.30 Uhr nach einem schnellen Frühstück ab und bretterte mit uns gleich über finstere Highways durch die überraschend kühle Morgenluft. Unterwegs zu unserem ersten Ziel, Kings Canyon, wurde die Atmosphäre im Bus durch eine kleine Vorstellungsrunde aufgelockert, die so manche persönliche Geheimnisse zu Tage förderte. Jemand nannte zum Beispiel als sein australisches Lieblingstier das Einhorn. Warum auch nicht, dachte ich mir schulterzuckend.

Mit Marschgepäck und – ganz wichtig – jeweils drei Litern Wasser machten wir uns auf, um in der prallen Mittagshitze die Hügel zu erklimmen. Unterwegs erzählte Killian vieles über die Entstehung des Canyons, aber auch eine Menge über die Flora und Fauna, deren Bedeutung für Aboriginals und die Kultur der Aboriginals. Oben angekommen hatten wir einen atemberaubenden Ausblick auf uralte Felsen, grüne Ebenen und einen perfekten wolkenlosen Himmel. Genial! Nach drei Stunden Wandern ging es wieder zurück zum Bus.

Auf dem Weg zu unserem Camp Site sammelten wir Feuerholz, so lang wie der Bus und so dick wie ein Oberarm – im Grunde rissen wir also buchstäblich ganze Bäume aus dem Boden. Außerdem musste noch ganz dringend Bier gekauft werden. Im Lager wurde dann auf den Kohlen des Lagerfeuers unser Abendessen, Chilli con Carne, gekocht, bevor wir uns in unseren Schlafsäcken und Swags (eine Art wetterfester Schlafsack mit eingebauter Matratze) schlafen legten.

Tag 2: Wieder ging es vor Sonnenaufgang los, die Swags wurden zusammengerollt, alles zusammengepackt und wir sprangen in den Bus, um nach Kata Tjuta (übersetzt: viele Köpfe) bzw. den Olgas zu fahren. Auch hier hieß es wieder, viel Wasser mitnehmen, damit wir den Marsch durch die Olgas und das Valley of the Winds überstehen. Den Abend verbrachten wir am Ayers Rock (Uluru) und sahen uns den Sonnenuntergang vor einem einzigartigen Panorama an und fuhren dann zu unserem neuen Camp, wo wir wieder in Swags und Schlafsäcken nächtigten.

Tag 3: Noch vor Sonnenaufgang waren wir wieder am Uluru, um uns den Sonnenaufgang anzusehen und anschließend den Base Walk zu machen und Uluru einmal komplett zu umrunden. Wieder einmal war der Ausblick wunderschön und ein gelungener Abschluss für unsere Rock Tour. Auf dem Rückweg nach Alice Springs setzten wir zunächst ein paar Leute am Uluru Airport ab und machten dann noch kurz an einer Kamelfarm Halt, wo Abenteuerlustige einen Kamelritt unternahmen.

Wieder in Alice Springs angekommen duschten wir und zogen uns um, um uns dann abends mit Killian auf ein paar Biere in der Rock Bar zu treffen und uns von allen zu verabschieden.

Die Rock Tour war wirklich eiin großes Abendteuer und jeden Cent wert (wie man an den Fotos gut erkennen kann). Unser Guide Killian war immer gut drauf, machte Späße ohne Ende und erklärte uns gleichzeitig eine ganze Menge über das Land und die Leute, die hier leben und ihr Verhältnis zur Natur und ihre Kultur. Ganz großes Tennis!

 

Day 1: Our guide Kilkian picked us up before sunrise at about 5.30 at our hostel in Alice Springs, and soon we drove towards our first destination: Kings Canyon. On our way there everybody introduced themselves to the group and we discovered a few very interesting details about each other (e. g. one guys said his favourite Australian animal was the unicorn – why the hell not?).

At Kings Canyon we too a long walk to climb the  rocks and then all around the huge area. It took us around three hours and lots of water, but the sights were absolutely amazing and the details Killian told us about the area and its creation were fascinating.

On our way to the bush camp we collected fire wood and bought beer. At the camp we prepared dinner and cooked it on the ashes of the bonfire before going to sleep in our sleeping bags and swags around the fire.

Day 2: We woke up early (actually, Killian woke us up early) and drove to Kata Tjuta (“many heads”) aka the Olgas and for another three hour hike there. During the walk Killian gave a lot of very interesting information about the area, the natives, their culture, the plants and animals in the area and their significance to the Aboriginals. Again, the sights were great. Then we went to Uluru to check the incredible sunset there and take about a million pictures – each.

Day 3: The day started off with us watching the sunrise at Uluru which was an awesome experience. Afterwards, we did the base walk and walked round Uluru  and checked out the different caves and ponds. On our way back to Alice Springs we dropped a few people at the Uluru airport and stopped at a camel farm so we could go for a camel ride. At night we met at the Rock Bar in Alice Springs with Killian for dinner and a few drinks to celebrate zero casualties and say goodbye to everyone.

The Rock Tour was a great experience. The sights were just great and our guide Killian was entertaining as well as knowledgable and took very good care of the group. He gave us a lot of information about the sights and the Aboringinal culture and made sure we took more from this experience than just a few nice pictures.

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